Veröffentlicht am Mi 21 September 2016

Synchronschwimmen ist nicht nur ein schön anzuschauender Sport, er macht auch ungemein Spass und sorgt für ein tolles Lebensgefühl.

Eine Frau schüttelt ihr Haar und spritzt das Wasser in alle Richtungen Na, heute schon den Schweinehund gegrüsst? Lieber vor dem Fernseher versackt als sich aufgerafft? Schluss damit! Morgen fangen wir an... Naja so, oder so ähnlich. Bevor wir wirklich anfangen, wollen wir natürlich erstmal wissen, dass es sich auch lohnt. Und tut es das bei den meisten Sportarten? Naja, im Prinzip. Zumba ist ja zur Zeit ganz in, aber da kommt es schon sehr auf den Trainer an. Also warum nichtmal was exotisches, etwas, womit man zu den olympischen Spielen fahren kann, wenn man gut ist?!

Warum nicht Synchronschwimmen anfangen? Richtig, das ist dieses manchmal verwirrende aber immer sehr interessante Schauspiel, bei dem einige Frauen wilde Dinge tun und ganz viel Wasser durch die Gegend spritzen. Lust auf mehr? Hier sind fünf Gründe, warum Du es auch einmal probieren solltest:

1. Endlich Makeup, RICHTIG viel Makeup

Traust Du Dich sonst nicht, richtig dick aufzutragen? Tja, dann schau mal hier:

Und ja, die Mädels haben einen Skelettlook! Sie machen eine krasse Show, die bis zu 10 Sekunden dauern darf. Super cool! Da ist der Kreativität keine Grenze gesetzt!

2. Es ist anstrengend - und super für die Figur!

Schonmal eine Synchronschwimmerin mit Figurproblemen gesehen? Nein? Ich auch nicht! Bingo, einmal dem Sport verschrieben kann man gar nichts anderes machen als einen knackigen Po zu bekommen. Überleg mal: Du musst Dich die ganze Zeit in definierter Art durchs Wasser bewegen, das strengt ordentlich an. Ausdauer lässt grüßen!

3. Synchronschwimmen ist ein anerkannter Sport

Warum würde die Disziplin sonst bei Olympia sein? Übrigens: Synchronschwimmen ist nur für Frauen olympisch! Tja, da ist wohl einfach jedem klar, dass diese Grazie von einem Mann nie auf höchstem Niveau erreicht werden kann ;) Und wenn Ihr Euch ein wenig mit der Materie auseinandersetzt, dann sagt Euch auch bald der Name Natalja Ischtschenko etwas.

4. Der Zusammenhalt - Synchronschwimmen ist ein Teamsport

Klar, es gibt auch das Solo, bei dem man alleine eine Kür vollführt aber bei den meisten Wettkampfarten (Duett und in Gruppen mit vier bis acht Schwimmern) ist man auf einen guten Zusammenhalt angewiesen. Da kann man gleich üben, das eigene Ego hinten anzustellen und aneinander wachsen. Das hilft einem nicht nur im Sport, sondern auch allgemein im Leben, mit anspruchsvollen Situationen umzugehen.

5. Es macht Spass - eine sehr lange Zeit!

Nicht nur die Zusammenarbeit im Wasser und das Miterleben des eigenen Fortschritts macht Spass. Es ist auch das Gefühl, etwas für die Ewigkeit geschaffen zu haben. Lasst ruhig einmal ein Familienmitglied zu einem Abschlusstraining mitkommen und das ganze mit der Kamera filmen. Ich verspreche Euch: die Filme zeigt ihr noch Euren Enkeln, die mit großen Augen staunen werden, was die Oma so alles drauf hat.

Synchronschwimmen hat also auf viele Lebensbereiche sehr positive Auswirkungen. Angefangen von der eigenen Weiterentwicklung in sportlicher und sozialer Hinsicht bis zu Möglichkeiten, sich einmal richtig kreativ auszutoben. Lust auf Mehr? Unten noch ein paar Video-Tipps für den Anfang; eine super nette Trainingsgruppe ist bestimmt gleich in Deiner Nähe!

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